Salus Auwald

Wir waren heute im Salus Auwald in Bruckmühl. Eigentlich wollten wir endlich die Tamron-Aufgabe lösen, doch leider war das Wetter zu schlecht.
Der Auwald ist ein kleines Biotop in Bruckmühl. Dort gibt es u.a. von jedem heimischen Baum ein Exemplar. Dazu noch einen Kräutergarten, einige Tümpel mit Fischen und viele Insekten und Vögel…

Ein Ausflug oder ein kurzer Abstecher, wenn man in der Nähe ist, lohnt sich.


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Ilsesee – Antauchen

Wir waren heute beim offiziellen Antauchen mit unserem Tauchverein TSC-Poseidon München im Ilsesee in Königsbrunn.

Der Ilsesee ist ein super schöner Baggersee östlich von Ausgburg in Königsbrunn. Früher war das Tauchen dort kostenlos, dafür aber am Wochenende verboten.
Jetzt kostet es Geld, ist aber am Wochenende erlaubt. Ob das eine Verbesserung ist, möge jeder für sich selber entscheiden…

Heute war die Sicht nicht so doll, angeblich liegt es am viel Wasser führenden Lech, der von unten in den See drückt. Nichtsdestotrotz haben wir ein paar Fotos machen können…


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London Tag 3 – Regen aber mehr Sonne

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Heute keine Geschichte. Habe mich leider erkältet, aber Dank Sudafet mit Zusatzstoffen einigermaßen fit bekommen. Und zum Dank die ersten Bilder…

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London Tag 5 – Musikterror, Regen und ein bißchen Sonne

GrauhörnchenEigentlich fängt man ja nicht von hinten an… Aber liege gerade im Bett im Hotelzimmer und werde von unten von der Kneipe mit fürchterlicher Diskomusik beschallt. An Schlaf oder Erholung ist nicht zu denken, alles wackelt im Zimmer. Es war ja jeden Abend laut, aber so wie heute noch nie… Wenn ich gesund wäre, dann würden wir einfach mitfeiern und uns wie alle hier Ale in die Rübe knallen um die fürchterliche Musik zu ertragen oder wir wären irgendwo anders unterwegs. Aber so. Fuck!

So, genug geschimpft. Das Wetter war am Morgen so fürchterlich wie noch an keinem Tag. Noch mehr Regen. Noch kälter. Noch ungemütlicher.  Als erstes ein ordentliches Englisches Frühstück in einem kleinen lauten Café mit dreckigem Besteck und miesem Kaffee. Aber lecker war´s und wir gestärkt für den Tag. Wir danach dann  Richtung Naturhistorisches Museum. Aber leider wollte die gefühlt halbe Stadt dahin. Mindestens 1 Mile Schlange vor der Tür und eine Stunde warten im Regen. Also schnell umentschieden und ins Science-Museum. Naja, gibt Interessanteres. Teilweise einfach zuviele Exponate, wirkt dadurch etwas gerümeplig, teilweise zu interaktiv…

Als wir dann da raus sind schien die Sonne. Sind dann mit dem Bus zu dem kleinen Park an der Horse Guard und haben uns mit den Grauhörnchen dort vergnügt. Gar nicht scheu die kleinen Viecher. Anschließend den Horse Guard mit allen anderen Touris geärgert. Von da durch die Stadt gezogen, Eis gegessen und uns über die Sonne gefreut. Die osteuropäischen Kellnerinnen sind in London genauso unfreundlich wie in Österreich. Hier fällt es nur mehr auf, da die Londoner alle so super freundlich sind und sich dauernd bedanken.

Ich hab mich ja schon gewundert, dass es nur Teebeutel gibt. Was noch erschreckender ist, finde ich, dass es nur noch Franchise-Ketten gibt. Alles Fabrikware. Viel schlimmer als in Deutschland. Kaum noch unabhängige Cafès. Immer Starsucks, Costa, Pret-a-manger oder Eat. Immer abwechselnd.

Zum Abschluss des Tages sind wir dann noch an der Themse spazieren gewesen, mit der anderen Hälfte der Stadt, die nicht in der Schlange vom Naturhistorischen Museum stand…

Zum Abendessen haben wir uns einen Doner (ohne ö) geholt…

Morgen soll das Wetter besser werden…

Marcel Gierth gefällt dieser Artikel
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London Tag 4 – Regen, Regen, Regen und eine Mail von Tamron

Royal Gibraltar Regiment Soldat als PalastwacheGestern Nacht habe ich meine Emails gecheckt und dabei war eine Mail eines unbekannten Absenders. Sie kam von Tamron Europe. Ich hatte mich als Tester für das neue 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD beworben und war einer der 50 Auserwählten unter den über 1000 Kandidaten. Tolle Sache. Ich freu mich schon auf das Objektiv. Hier in London hätte es mir bestimmt gute Dienste geleistet.
Danke an Tamron für die Entscheidung mich auszuwählen.

So, nun zurück zu London. Nachdem wir gestern ein bisschen Sonne hatten und an der Themse waren, Chelsea durchstreift hatten, an der Buttersea Powerstation vorbeigefahren sind (kein Schwein da) und am Ende am Parlament mit Big Ben ankamen hat es heute den ganzen lieben langen Tag geregnet. Mal in Strömen, mal Bindfäden aber immer Kalt und naß.

Morgens waren wir am Grab von Karl Marx und als Gegensatz dazu nachmittags in der größten Shopping-Mall Europas. Aber Dubai Mall ist besser. In der Nähe dieses Einkaufszentrums waren wir in einem kleinen arabischen Cafe Kaffee trinken und Kuchen essen.
Zwischen Karl und Mall waren wir noch bei der Queen. Leider hat die Palastwache weiße Helme auf gehabt. Bei dem Regen scheint es keine Bärenfellmützen zu geben :-(

Update: Wir haben Glück oder Pech, wie man es nimmt. Zu Zeit ist das Royal Gibraltar Regiment für die Palastbewachungen und den Tower zuständig, erst zum zweiten mal überhaupt. Leider heißt das, keine Bärenfellmützen in der Stadt…

Nachdem die Mall jetzt nur laut und voll war sind wir noch zur Oxfordstreet und Carnaby Street. Trotz Regens besser zum Shoppen.

Ach ja, für morgen ist wieder Regen angesagt….

 

Nadine A. Gund, Marcel Gierth gefällt dieser Artikel
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London Tag II – Regen und Sonne

Mit geschlossenem Fenster schläft es sich doch viel besser. Man hört die Straße kaum. Frühstück haben wir dadurch verpennt, wollten aber sowieso unterwegs ein English Breakfast einnehmen. Wir sind dann im leichten Nieselregen Richtung Camdon Town und dann Richtung Kentish Town. Im Cafe Renoir gab es dann in netter Atmosphäre das Frühstück. Interessanterweise gab es Röstis dazu. Was mich enttäuscht, dass es hier in England auch immer nur Beutel-Tee gibt. Zwar den besseren, aber immer noch Beutel. Hätte ich nie gedacht…
So gestärkt sind wir mit dem Bus zum Camdon Market und den Stables Market. Wer denkt, dass er, oder besonders sie, auf dem Tollwood ein Modeschnäppchen bekommt, den/die müssen wir enttäuschen. Gibt es hier alles viel preiswerter und in Massen.
Wir hatten auf der f.ree so vermeintlich selbstgemachte Wollmützen gesehen, haben hier nur knapp ein Drittel gekostet… Alles made in China, aber hier viel billiger…
Trotzdem toll, eine Mischung aus Tollwood, Auer Dult, Polenmarkt und Flohmarkt, angereichert mit unmengen an Freßständen.
Danach haben wir uns, da es nicht geregnet hat, auf den Weg zur Themse begeben und sind ein bißchen durchs Bankenviertel geschlendert, haben noch einen miesen Kaffee mit leckerem Kuchen in diesem Ei oder Zigarrenförmigen Glashochhaus zu uns genommen und sind dann runter zur Towerbridge. Dann mit dem Bus übern Trafalgar Square zum Picadilly. Dort das Touribild der Reklametafel gemacht nach Soho, zum Koreaner und Kimtschi in allen Variationen gefuttert. Noch ein bisschen gebummelt und mit dem Bus, im Busstau stehend, zurück nach Camdon. In der City fahren soviele Busse, dass die sich stauen. Komisches Verkehrskonzept…
Jetzt tun die Füße weh, der Bauch blubbert vom vielen sauren Kohl und von unten aus der Kneipe tönt brasilianische Musik.
Irgendwie ist London eine Mischung aus Berlin und Hamburg – mit ein paar mehr Indern. Für morgen merken: Teebeutel Tee ist noch immer besser als Espresso!!!
Und München ist wirklich eine Schlafstadt gegen London…

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London Tag eins – Regen, Regen, Regen…

Vor dem ersten Tag stand die Ausreise aus dem Euroland… Am Flughafen haben wir uns deshalb noch ein paar Pfund besorgt und sind dann in einem halbleeren Airbus Richtung London gejuckelt.
Der Landeanflug auf Heathrow ist nächtens wirklich spektakulär, von oben ist London ein Lichtermeer. Landung und anschliessend Passkontrolle und der Koffer war sogar vor uns am Fließband. Ticket gekauft und Tube erwischt, Richtung King’s Cross. Ui, so eine reiche Stadt wie London und so eine quietschende und wackelnde S-Bahn. ABER: Sau bequem. Quietsch…
Der erste Blick raus ins nächtliche London erinnert von der Beleuchtung dann doch ein bisschen an die DDR. Sehr sparsame Strassenbeleuchtung, aber vielleicht ist es ja ökologisch gedacht…

Nach einer bequemen Stunde Geschaukel und Gequietsche kommen wir am Harry Potter Bahnhof an. Zu Fuss sind wir dann zu Hotel. Etwas abseits der Touristenströme. Eingang erfolgt über den Pub. Das Zimmer ist von den Kubikmetern echt riesig, von den Quadratmetern nicht so. Uns reicht es, aber ab 1,70m Körpergrösse wird das Bett doch zu kurz. Dafür sind die Wände gut 4m hoch…

Die erste Nacht war die Hölle, war echt sau laut. Aber man muss nur das Fenster schliessen, dann passt es auch…

So, jetzt zu Tag 1 . Es war am Regnen, in Strömen. Nach einem echt miesen Frühstück (kontinental und inklusive) im Pub sind wir mit dem Bus zur King’s Cross Station, haben dort im Costa einen Kaffee getrunken, im Drugstore zwei Umbrellas gekauft und sind dann zu Fuss – durch Regen und leider Wind – zum British Museum. Werden aber nochmals mit Stativ dahin um die bekannten Shots zu bekommen. War aber auch so spannend.
Sind danach Richtung SoHo, haben dabei ein sehr interessantes Café entdeckt, ein Camera-Café mit den Dicken Dingern von Canon im Schufenster (400 2.8, was für ein Oschi, da braucht ma ja noch ein Scherpa für)…

Sind dann noch ein bisserl durch die Gegend gelaufen und haben eine kleine Bäckerei mit leckeren Cupcakes gefunden. Da kommen wir bestimmt nochmals vorbei… (Adresse gibt es im abschliessenden Reisebericht)… …kurzer Blick an die Themse, endlich unsere Oystercard, so eine Art Prepaid-Rabatt-Fahrschein-Plastikkarte gekauft und mit der Tube nach Camden.

Fish & Ships gegessen und uns in einen Supermarkt begeben um zu schauen, was es in England anderes als bei uns gibt. Anscliessend zurück ins Hotel. Doch zu fertig von der lauten Nacht.

Erster Eindruck, wenn es nicht regnen würde…

London ist schon nett, all diese kleine Ziegelhäuser. Kein Wunder, dass die Wohnraummangel haben. Der Verkehr ist auch die Hölle und alle fahren auf der falschen Seite.
Aber auch hier erinnert es ein bisschen an DDR oder Ostberlin zu Beginn der Neunziger. Alles ein bisschen marode und nicht ganz so ordentlich. Ich finde es sympathisch. Es ist ein toll gewachsene Stadt. Hier sind die alten Häuser auch wirklich alt, nicht so wie in Deutschland, wo es fast immer nur Nachbauten sind, weil im Krieg alles zerstört wurde. Dadurch sieht es natürlich schicker aus und die Verkehrsinfrastruktur passt besser. Aber hier in London ist es halt alles alt.

so, jetzt wird weiter mit den Bayern gezittert. München : London, ein tolles Endspiel.

Fotos gibt es später…

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London calling

London callingNoch bevor die olympischen Spiele London in Beschlag nehmen werden wir uns auf einen Trip in diese pulsierende Stadt begeben.
Wenn das Wetter mitspielt, werden wir Euch regelmäßig hier im Blog mit tollen Fotos dieser europäischen Metropole beglücken.

Gepackt ist soweit alles, 3 Kameras, ein Fisheye, ein Ultraweitwinkel, ein Weitwinkel, eine kurze Telefestbrennweite, 2 Blitze, 2 Stative und zwei FotografInnen warten auf die Abreise…

London ruft und wir kommen aus den weit entfernten Städten…

Sandra Gehrmann gefällt dieser Artikel
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Masa Shagra 2011

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Alle Fotos von Marcel aus dem Marsa Shagra  Urlaub 2011 jetzt auch hier im Blog. Der Reisebericht ist hier zu finden: klick Ältere Reisebericht zu Marsa Shagra Ecolodge auf unsere Reisebreichte- Seite.

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Mal wieder Starnberger See

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Nach langer Zeit waren wir mal wieder im Starnberger See tauchen. Jule war zwar im Dezember drin, aber für Marcel war es wohl ein gutes Jahr her… Korrektur, es waren 1,5 Jahre (September 2010). Naja, war zum Fotografieren eigentlich zu … Weiterlesen

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